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Ungarischer Blumenkohlauflauf – glutenfrei, ölfrei und vegan

cauliflower casserole recipe vegan oil free

Heute möchte ich ein ganz besonderes Rezept mit dir teilen: Ungarischer Blumenkohlauflauf mit einem veganen Hackragout. Schon als Kind gehörte es zu meinen Lieblingsgerichten und das tut es immer noch. Es ist voller Geschmack und voller Gemüse.

Typisch für einen ungarischen Auflauf kommt in das ursprüngliche Gericht aber neben dem Blumenkohl und dem Reis noch eine Menge Fleisch, Sauerrahm und Käse. Ich habe lange gebraucht, um eine vegane, ölfreie und vollwertige Version zu entwickeln, die genauso lecker ist, wie das Original, aber endlich habe ich es geschafft.

Es macht mir großen Spaß, es zu kochen, und noch mehr Spaß, es zu essen. Vor allem, weil ich immer so viele Komplimente von meiner Familie und Freunden dafür bekomme. Sogar mein kleiner Sohn, der beim Essen sehr wählerisch sein kann, findet es wirklich sehr, sehr lecker und zählt es mittlerweile auch zu seinen Lieblingsgerichten.

In meiner veganen und ölfreien Variante verwende ich statt Schweinehack Soja-Granulat und statt Sauerrahm und Käse eine cremige Cashew-Sauce mit Bierhefe.

Diese Menge reicht für eine 35 cm x 25 cm große Auflaufform und für 4 bis 6 Personen. Wenn du für den nächsten Tag noch ein bisschen übrig hast, brauchst du dir keine Sorge machen. Es ist sogar noch leckerer, wenn es eine Nacht steht und du es noch einmal im Ofen aufwärmst.

Zutaten:

2 Kopf Blumenkohl

100 g Sojagranulat

250 g Reis

100 g Cashewkerne

300 ml Sojamilch

1 Tomate

1 Paprika

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 Löffel Paprikapulver

1 Löffel geräuchertes Paprikapulver

2 Löffel Bierhefe

400 ml Tomatenpüree

100 ml trockener Rotwein

Ich schneide den Blumenkohl und koche ihn in einem großen Topf in Salzwasser. Ich koche sie nicht ganz weich, weil sie ja noch in den Ofen kommen. Dann koche ich den Reis in einem Topf mit Salzwasser. Nachdem beides fertig ist, stelle ich den Blumenkohl und den Reis erstmal wieder zur Seite.

Als nächstes weiche Ich das Sojagranulat in einer Schüssel mit warmen Wasser ein. Dasselbe mache ich mit den Cashewkernen.

Nun heize ich den Backofen auf 200 Grad vor.

Wenn das Sojagranulat weich ist, drücke ich alles Wasser heraus, salze es und weiche es noch einmal in Rotwein und Tomatensauce ein.

Ich würfele Zwiebel und Knoblauch und erhitze in einem Topf 2 EL Sojasauce. Wenn sie heiß ist, brate ich die Zwiebel und den Knoblauch darin an. In der Zwischenzeit schneide ich die Tomate und Paprika in kleine Stücke und lege sie auf die Zwiebel und den Knoblauch. Sie können zusammen 10-15 Minuten braten. Dann würze ich es mit etwas mehr Salz, Pfeffer, einem Löffel Paprikapulver und einem Löffel geräuchertem Paprikapulver.

Dann kommt das Soja-Granulat zusammen mit dem Wein-Tomaten-Püree in den Topf, und ich koche alles noch einmal ungefähr für 20 Minuten.

In dieser Zeit mache ich die Cashewcreme. Die eingeweichten Cashewkerne gebe ich ohne Wasser in einen Mixer mit 300 ml Sojamilch, 2 EL Bierhefe, Salz und Pfeffer und mische es zu einer homogenen Sauce.

Und nun der letzte Schritt, bevor unser leckerer Auflauf in den Ofen springen kann. Ich lege zuerst Blumenkohlrosen auf den Boden der Auflaufform. Dann gieße ich 100 ml der Cashewcreme darüber. Dann kommt der Reis, das Sojagranulat zusammen mit der Sauce, dann noch eine Schicht Blumenkohl. Zum Schluss gieße ich den Rest der Cashewcreme darüber und stelle sie für 20 Minuten in den Ofen, bis die Oberseite braun geworden ist.

Ich wünsche dir viel Freude mit diesem Rezept und hoffe, dass du es genauso liebst wie ich und meine Familie.

Wenn du nicht nur in veganen Rezepten, sondern auch in veganer Kunst interessiert bist, schau doch gerne mal hier vorbei:

Blueberry Beach Shop

Liebe Grüße,

ich freu mich von dir zu hören,

Zoé 

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